Viele Menschen fragen sich vor der Buchung eines Bildungsurlaubs: „Soll ich Yoga oder Qigong wählen?“ Obwohl beide Wege fantastisch für die Gesundheit sind, bietet Qigong für die intensive Zeit eines Bildungsurlaubs ganz besondere Vorteile:
Für absolut jeden geeignet (ohne Ausnahme):
Im Gegensatz zu Yoga müssen Sie bei Qigong keine komplexen, anstrengenden Dehnungen oder Verrenkungen lernen. Die Bewegungen sind natürlich, sanft und werden fast ausschließlich im entspannten Stehen oder Sitzen ausgeführt. Qigong holt Sie genau dort ab, wo Sie sich körperlich befinden. Selbst wenn Sie sich aktuell sehr schwach fühlen, unter Energiemangel leiden oder im fortgeschrittenen Alter sind, können Sie sofort einsteigen. Die Übungen überfordern nicht, sondern bauen Sie sanft von innen heraus wieder auf.
Förderung einer schnellen Entspannung ohne Leistungsdruck :
Beim Yoga gerät man durch den Fokus auf Flexibilität der Gelenke und Kraftausdauer schnell in die Gefahr der Überdehnung. Qigong durchbricht diesen Kreislauf: Hier geht es nicht darum, wie tief Sie in eine Dehnung-Position gehen, sondern wie fließend und mühelos Sie sich bewegen. Durch die langsamen, fließenden Bewegungen wird die Entspannung der Muskeln und Faszien sowie eine Steigerung der Endorphinausschüttung erreicht. Qigong ist beispielsweise bei Beschwerden im Nacken-, Lenden- und Gelenksbereich sowie bei verhärteten Faszien oder verspannten Muskeln eine schonende Regenerationsmethode.
Schonende Übungen bei Verletzungen, OP-Narben und nach Unfällen:
Beim Yoga entstehen durch intensives Dehnen oft starke Zugkräfte auf das Gewebe. Wer Unfälle, Operationen oder Verletzungen hinter sich hat, riskiert dabei leicht, starres Narbengewebe schmerzhaft zu überdehnen oder erneut zu verletzen. Qigong arbeitet ohne diesen extremen Zug. Es mobilisiert das Gewebe sanft, verbessert die Durchblutung und hilft, Narbengewebe schmerzfrei und geschmeidig zu regenerieren.
Keinerlei Ausrüstung oder Matten nötig, leichte Integration in den Alltag:
Für Yoga benötigen Sie fast immer eine rutschfeste Matte, spezielle Sportkleidung und oft auch Hilfsmittel wie Blöcke oder Gurte. Qigong dagegen braucht nichts davon. Sie üben im ganz normalen Stehen oder sogar Sitzen. Dadurch ist Qigong jederzeit und überall im Alltag machbar – im Büro, im Park oder direkt nach dem Aufstehen.




